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Ostfildern

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Kontaktdaten

Kemnater Hof 1
73760 Ostfildern-Kemnat

Tel.: 0711 / 518 709 13
Fax.: 0711 / 451045 - 690
E-Mail: bestellung@schnitzeljoker.de


Schnitzeljoker Ostfildern wird betrieben von
Inhaberin: Katia Berta

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz
beantragt

Aufsichtsbehörde / Aufsichtsamt: Gewerbeamt 73760 Ostfildern

Liefergebiete

Ab 10 €: 73760, 70619, 70599
Ab 35 €: 73765, 73770, 73734, 70629
Ab 55 €: 70597

Aktions des Monats

Wir freuen uns folgendes Angebot zu präsentieren:

Ab einem Bestellwert von 20,- Euro liefern wir eine Packung FONZIES kostenfrei!

Kennzeichnungen

P = mit Putenfleisch

S = mit Schweinefleisch

R = mit Rindfleisch

K = mit Kalbfleisch

Fi = mit Fisch

 

A = mit Alkohol

F = fleischlos (enthält tierische Erzeugnisse)

V = Vegan

 

1 = mit Konservierungsmittel

2 = mit Antioxidationsmittel

3 = mit Farbstoff

4 = mit Geschmacksverstärker (u. a. Natriumglutamat)

5 = mit Schwefel und Kaliumjodat, kann Spuren von Senf uns Sellerie enthalten

6 = mit Phosphat

7 = geschwärzt

8 = gewachst

9 = mit Süßungsmittel (u. a. Saccarin, Cyclamat, Aspartam, Glucouno-delta-Lacton)

10 = enthält eine Phenylalaninquelle

11 = mit Säuerungsmittel

12 = mit Stabilisatoren (u. a. Natriumdiphosphat)

13 = mit Phosphorsäure

14 = mit Nitritpökelsalz (u. a. auch mit einem Gehalt an Natrium- oder Kaliumnitrit / sowie in Mischung mit Kochsalz, jodiertem Kochsalz oder Kochsalzersatz)

15 = mit Milcheiweiß (Kuhmilch und Kuhmilcherzeugnisse)

16 = koffeinhaltig

17 = chininhaltig

18 = enthält Schwefeldioxid, Dextrose und Sulfite (mehr als 10 mg/kg oder l)

19 = Milch und Milcherzeugnisse / enthält Laktose

20 = Glutenhaltiges Getreide sowie daraus hergestellte Erzeugnisse (d. h. Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon)

21 = Soja und Sojaerzeugnisse

22 = Sellerie und Sellerieerzeugnisse

23 = Senf und Senferzeugnisse

24 = Sesamsamen und Sesamsamenerzeugnisse

25 = Lupine und Lupinenerzeugnisse

26 = Erdnüsse und Erdnusserzeugnisse

27 = Fisch und Fischerzeugnisse

28 = Krebstiere und Krebstiererzeugnisse (u. a. Flusskrebse, Krabben, Garnelen, Hummer)

29 = Weichtiere und Weichtiererzeugnisse (u. a. Muscheln, Schnecken)

30 = Schalenfrüchte und Schalenfruchterzeugnisse

31 = Eier und Eierzeugnisse

  

Zusatzstoffe

 

Allergene

Wissenswertes über die Kennzeichnung von Zusatzstoffen und

Allergenen

 

Zusatzstoffe

 

Bei der Auswahl von Lebensmitteln bevorzugen wir stets kennzeichnungsfreie

Erzeugnisse und sind bemüht nur Lebensmittel von hoher Qualität und regionaler

Herkunft zu verwenden, Fleisch und Fleischerzeugnisse aus artgerechter Tierhaltung

und Fisch sowie Fischerzeugnisse aus nachhaltigem Fischfang.

 

Die Industrie bietet jedoch nicht bei allen Lebensmitteln deklarationsfreie Alternativen

an.

Auch sind in einigen Produkten Zusatzstoffe einfach nicht vermeidbar. In diesen Fällen

bevorzugen wir den Lieferanten, im Rahmen der Ausschreibungspflichten, dessen

Ware die geringste Anzahl an Zusatzstoffen enthält.

 

Die Angaben über die Zusatzstoffe beruhen auf Informationen, die wir von den

Herstellern und Lieferanten erhalten.

 

Wir können  nicht garantieren, dass in den angebotenen Speisen, neben den

gekennzeichneten, nicht noch weitere Zusatzstoffe vorhanden sind.

 

Der Schnitzeljoker kann keine Haftung für die Vollständigkeit der aufgeführten

Zusatzstoffe auf unseren Speiseplänen und Produktbeschilderungen übernehmen.

 Zusatzstoffe sind nicht gleichbedeutend etwas Schlechtes oder gar Gesundheitsgefährdendes zu sein.

Bei einigen Lebensmitteln können Zusatzstoffe durchaus sinnvoll sein.

 

So können Zusatzstoffe wichtige Funktionen übernehmen oder ein Lebensmittel sogar

sicher machen.

 

Sie bieten eine größere Auswahl kalorienreduzierter Lebensmittel, sichern eine

gleichbleibende Qualität, ermöglichen eine bessere Vorratshaltung und ein

jahreszeitlich unabhängiges Lebensmittelangebot.

 

Konservierungsstoffe gewährleisten, dass Lebensmittel hygienisch einwandfrei bleiben,

bis sie verzehrt sind, und vermeiden die Gefahr von Lebensmittelvergiftungen. Sie

werden den Lebensmitteln zugesetzt um den mikrobiellen Verderb der Lebensmittel

durch Bakterien, Pilze und Hefen zu verzögern oder gar zu verhindern.

 

Antioxidationsmittelverlängern die Haltbarkeit und erhalten den Geschmack. Sie wirken

einer Oxidation entgegen oder verlangsamen diese, wodurch der Lebensmittelverderb

durch Luftsauerstoff verhindert wird. So werden zum Beispiel der Vitaminabbau von

luftempfindlichen Vitaminen und das Ranzig werden von Fett gehemmt.

 

Schwefel, dieser vielseitige Stoff wird bei der Konservierung von Nahrungsmitteln

eingesetzt. Er tötet Bakterien und Schimmelpilze ab.

 

Phosphate sind praktisch in allen Lebensmitteln natürlicherweise enthalten, hauptsächlich in eiweißreichen Lebensmitteln wie Milch, Fleisch, Fisch und Eiern, und sind lebenswichtige Bestandteile unseres Organismus. In Form von Polyphosphaten finden Phosphate als Zusatzstoffe in der Lebensmittelindustrie Verwendung. Sie werden beispielsweise als Schmelzsalz für Schmelzkäse, bei der Herstellung von Brühwürsten, Surimi oder Fischstäbchen sowie in colahaltigen Getränken verwendet.

 

Gewachste Lebensmittel, zum Beispiel stückige Käselaibe oder Früchte, werden vor

Austrocknung, Aroma- und Qualitätsverlust sowie Verderb geschützt. Es handelt sich

hierbei um Wachse und Harze, die warm oder als Emulsion durch Sprühen oder

Tauchen auf die Oberfläche aufgetragen werden und einen festen, elastischen

Oberflächenfilm bilden. Durch gründliches Abwaschen wird die Wachsschicht entfernt.

 

Light und zero Softgetränken enthalten u. a. eine Phenylalaninquelle sowie aspartamhaltige Nahrungsmittel. Für Menschen ist Phenylalanin eine essentielle Aminosäure, die im Stickstoffstoffwechsel eine wichtige Rolle spielt. In der Leber können Phenylalanin zu Tyrosin umgewandelt werden. Bei der vererbbaren Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie, kurz PKU, kann die Aminosäure Phenylalanin im Körper nicht zu Tyrosin abgebaut werden.

 

Nitritpökelsalz sowie mit einem Gehalt an Natrium- oder Kaliumnitrit, auch in Mischung

mit Kochsalz, jodiertem Kochsalz und Kochsalzersatz, ist wohl die bekannteste

Konservierung und ist das wirksamste Verfahren Lebensmittelverderb bei Fleisch zu

verhindern.

 

Das Botulinumtoxin ist z. B. das stärkste biologische Gift des Bakteriums Clostridium

Botulinum und kann durch alleiniges Erhitzen nicht abgetötet werden, nur die

Anwendung von Nitrit kann das verhindern. Es werden jedoch auch Zusatzstoffe eingesetzt, die weniger notwendig wären. Der Endverbraucherbeeinflusst durch sein Kauf- und Essv

erhalten, die Hersteller jedoch diese einzusetzen.

 

Hierzu sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die Verwendung eines Zusatzstoffes erst

dann erlaubt wird, wenn klar nachgewiesen wird, dass dieser Stoff sicher und zugleich

notwendig ist und die technologische Notwendigkeit ausreichend begründet wurde.

Wenn dies nicht der Fall ist, erfolgt keine Zulassung, ganz gleich wie sicher der

Zusatzstoff auch sein mag.

 

Der Verbraucher darf durch die Verwendung von Zusatzstoffen nicht getäuscht werden, z. B. um eine fehlerhafte Verarbeitung zu verbergen oder schlechte Qualitäten der Rohstoffe zu vertuschen.

 

Farbstoffe werden angewandt, um Lebensmitteln ein besseres Aussehen zu verleihen.

Dürfen jedoch nicht den Farbton des frischen Lebensmittels übertreffen. Farbstoffe

werden unterschieden zwischen natürliche, naturidentische und künstliche. Wir

verarbeiten überwiegend Produkte, die z. B. Carotinoide enthalten. Dieser Farbstoff ist

natürlicherweise in Karotten enthalten und wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt.

Natürliche bzw. naturidentische Farbstoffe wie Carotinoide sind der Gesundheit eher

zuträglich, statt das von ihnen eine Gefahr ausgeht.

 

Geschmacksverstärkerintensivieren den Geschmack bestimmter Geschmacksrichtungen, die während der Verarbeitung vermindert wurden. Überwiegend werden sie angewandt bei Produkten, denen Wasser entzogen wurde oder, die durch Hitze oder Tiefgefrieren konserviert wurden.

 

Die Kennzeichnung geschwärzt findet sich überwiegend bei schwarzen Oliven wieder.

Hier wurden Oliven mit Eisen-II-gluconat oder mit Eisen-II-lactat gefärbt, um die

tiefschwarze Farbe einer reifen Olive zu erreichen.

 

Süßungsmittelsind Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe u. a. Saccarin, Cyclamat,

Aspartam, Glucouno-delta-Lacton. Sie werden in Lebensmitteln eingesetzt, um bei

Kalorien verminderten Lebensmitteln einen süßen Geschmack zu erzielen.

Stabilisatoren(u. a. Emulgatoren oder Gelier- und Dickungsmittel) verändern die

Konsistenz bzw. erhalten die Festigkeit und Streichfähigkeit.

 

 

Allergene

(kennzeichnungspflichtig ab 13. Dezember 2014)

 

Lebensmittelallergien sind echte Erkrankungen und keine Abneigungen gegen

bestimmte Lebensmittel.

 

Es ist uns wichtig, das Anliegen eines allergischen Gastes ernst zu nehmen. Es ist uns bewusst, dass Allergiker auf die korrekte Auskunft angewiesen sind. Denn schon sehr kleine Mengen des unverträglichen Lebensmittels können Beschwerden hervorrufen. Unsere Allergenkennzeichnung erfolgen mit großer Sorgfalt. Dennoch können Fehler nicht völlig vermieden werden. Bestandteile, die nicht in der Rezeptur vorgesehen wurden, können unbeabsichtigt in Lebensmittel bzw. Speisen gelangen.

 

Die Bestandteile können, im Gegensatz zur vorgeschriebenen Allergenkennzeichnung,

nicht mit berücksichtigt werden.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass Speisen und Produkte, die keinen Hinweis

enthalten, trotzdem Spuren von Allergenen aufweisen. Umgekehrt kann manchmal die

Kennzeichnung möglicher Allergenspuren ausgewiesen sein, die nicht zwangsläufig

enthalten sein müssen, da dem Hinweis des Lieferanten - kann Spuren von allergenen Stoffen enthalten - sicherheitshalber mit berücksichtigt wurden.

 

Gäste, die durch falsche Ernährung schwere gesundheitliche Schäden erleiden können,

dürfen sich nicht gänzlich auf unsere Kennzeichnung verlassen. 

 

Rückstände in Form von Spuren

 

Während des Produktionsprozesses eines Lebensmittels kann es trotz aller Sorgfalt zu

einer unbeabsichtigten Beimischung von Spuren anderer Lebensmittel kommen,

z. B. wenn verschiedene Lebensmittel in denselben Räumen oder Anlagen

nacheinander produziert werden.

wenn beim Getreide ein sogenannter Durchwuchs stattfindet, d. h. einige Pflanzen die

im Vorjahr auf der Ackerfläche angebauten waren reifen ebenfalls durch das im

Erdreich noch vorhandene Saatgut heran und werden bei der Ernte mit erfasst.

− wenn ein Betrieb eine ganze Reihe verschiedener Lebensmittel mit den gleichen

Maschinen nacheinander produziert oder wäscht. Trotz gründlicher Reinigung ist es

möglich, dass sehr geringe Reste von Zutaten in den Maschinen verbleiben.

Die Spurenanteile sind so gering vorhanden, dass sie als Menge nicht aufgeführt

werden können. Hier gilt die Allergenkennzeichnung nicht, denn es handelt sich um

Rückstände, nicht um reguläre Zutaten.

 

In der Regel hat dieser sehr geringe Anteil auf Spuren allergener Lebensmittel in den

meisten Fällen keine Auswirkungen. Um dennoch kein Risiko einzugehen, geben die

Hersteller den Hinweis kann Spuren von .... enthalten. Diese Hinweise sind für sehr

viele Allergiker und Personen mit Unverträglichkeiten nicht hilfreich, da sie auf diese

Weise häufig mehr Produkte meiden, als sie eigentlich müssten. Dennoch müssen wir

als Verbraucher die Angaben der Hersteller berücksichtigen und gegebenenfalls

übernehmen, um eventuelle allergische Reaktionen ausschließen zu können.